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- Leistungen, auf die man bauen kann!
Bauherr und Auftraggeber:
DB ProjektBau GmbH Leipzig

Bauzeit:
2010

Baukosten:
ca. 395 T EUR

WKP- Leistungen:
Objektplanung nach § 55 (3, 4, 6) HOAI
Tragwerksplanung nach § 64 (3, 4, 6) HOAI
Allgemeines:

Die Eisenbahnüberführung EÜ 49,827 der Strecke 6255 Riesa-Chemnitz ist eine gemauerte Gewölbebrücke aus Naturstein- bzw. Ziegelmauerwerk, welche 1852 in Betrieb genommen wurde. Unter dem Bauwerk befindet sich gegenwärtig ein eingeschütteter Rohrdurchlass DN 800. Verschiedene Entwässerungsrohre münden bahnrechts in einer Böschung in den Freiraum neben dem Bauwerk. Das Bauwerk selbst weist erhebliche Schäden auf, auf Grund dessen eine Erneuerung dringend erforderlich ist.
Das zu erneuernde Brückenbauwerk befindet sich auf der zweigleisigen, elektrifizierten Eisenbahnstrecke Riesa-Chemnitz (6255) zwischen dem Bahnhof Mittweida und dem Haltepunkt Altmittweida. Überführt werden die 2 Streckengleise und 1 Rangierbzw. Ladegleis. Zur Herstellung des neuen Bauwerkes ist der Bahnkörper bis zu einer Höhe von 2,10m unter SO über dem Gewölbe und im Bereich der Baugrube zurückzubauen und nach der Herstellung des neuen Rohrdurchlasses neu und profilgerecht wieder herzustellen.
Als neues Bauwerk ist ein Durchlass aus Stahlbetonfertigteilen DN 1800 vorgesehen, welches als Falz-Muffenrohr ausgebildet werden soll. Die Gesamtlänge des Rohrdurchlasses beträgt ca. 31,50 m. Bahnrechts wird als Einlaufbauwerk ein Ortbetonschacht hergestellt, bahnlinks dient ein Stirnbauwerk als Aus