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Beraten, Planen, Prüfen
- Leistungen, auf die man bauen kann!
Bauherr und Auftraggeber:
Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr, Berlin

Bauzeit:
1999 bis 2002

Baukosten:
ca. 6,0 Mio. EUR (Wilhelm-Spindler-Brücke)
ca. 3,0 Mio. EUR (Köllnische Brücke)

WKP- Leistungen:
Tragwerksplanung nach § 64 (3, 5, 6) HOAI
Östlich des Berliner Außenringes bestanden für den Straßenverkehr nur ungenügende Querverbindungen über die Spree. Der stark wachsende Verkehr führte in diesem Bereich zu ständigen Überlastungen. Für die geplante Verbindung zwischen Oberspreestraße und an der Wuhlheide wurden zwei Brückenbauwerke über die Spree sowie über die S-Bahn im Bereich Spindlersfeld erforderlich. Die Spreebrücke wurde als 3-feldrige Spannbetonbrücke ausgeführt. Die getrennten Brückenüberbauten sind einzellige Hohlkastenquerschnitte mit Kragarmen. Die Höhe der Hohlkästen ist veränderlich. Die Form des Verlaufs der Brückenunterkante entspricht einer Parabel. Für die Strompfeiler ist eine tief liegende Flachgründung auf Unterwasserbeton vorgesehen. Die Widerlager werden auf einer Bohrpfahlgründung tief gegründet. Die beiden Überbauten der Köllnischen Brücke über die S-Bahn wurden in Stahlverbundbauweise mit je 4 geschweißten Stahl-Hauptträgern ausgeführt.
 
BW-Abmessungen (Wilhelm-Spindler-Brücke):
  • Gesamtstützweite 152,90 m
  • Gesamtbrückenbreite 24,98 m BW-Abmessungen (Köllnische Brücke):
  • Gesamtstützweite 62,00 m
  • Gesamtbrückenbreite 24,30 m