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Auftraggeber:
Hamburgische Electricitäts-Werke AG

Baujahr:
1987

Baukosten:
ca. 3,1 Mio. €

WKP-Leistungen:
Objektplanung nach § 55 HOAI,
Tragwerksplanung nach § 64 HOAI
Nutzung des Gebäudes:

In diesem Gebäude ist ein Abspannwerk von 100.000 Volt auf 10.000 Volt untergebracht und im größeren Teil ein Verteilungswerk für 100.000 Volt. Das Abspannwerk versorgt einen großen Teil der Innenstadt. In der Halle des Neubaus steht die bis jetzt zweitgrößte gekapselte 110 kV-Anlage in Deutschland.

Konstruktion:
  • Stahlbetonmassivbau
  • Halle als Skelettbau
  • Außenwände gedämmt
  • Verblendung
  • Kaltdach aus Holz
  • Walmdach mit Kupferverkleidung
Gestaltung:

Die gefällige Fassadengestaltung lässt die technische Nutzung des Gebäudes nur erahnen. Das Gebäude integriert sich gut in die vorhandene Wohnbebauung. Durch die Fassadenvorsprünge, die Dacheinkerbungen und die stark heruntergezogene Traufe wirkt der 40 x 40 m große und 16 m hohe Baukörper optisch eher zierlich. Die vorspringenden waagerechten Mauerwerksbalken, die Sockel und die Lisenen sind im Blockverband, die zurückliegenden Felder im Läuferverband gemauert.

Technische Daten:
  • Umbauter Raum: ca. 30.000 m³
  • Bebaute Fläche: ca. 1.600 m²