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Auftraggeber:
Hamburgische Electricitäts-Werke AG

Baujahr:
1991 bis 1992

WKP-Leistungen:
Objektplanung nach § 55 HOAI,
Tragwerksplanung nach § 64 HOAI
Das neue Gebäude ersetzt ein vorhandenes abgängiges Abspannwerk. In dem Gebäude wird die einspeisende Spannung von 110.000 Volt und 10.000 Volt abgespannt und die Kunden verteilt. Da der Neubau im Hafengebiet steht, sind der Keller und das Erdgeschoss gegen Hochwasser geschützt. Das nach Süden konisch zulaufende Grundstück begründet den Gebäudeknick. Die exponierte Lage des Gebäudes an einer Straßenecke, auch sichtbar von der Autobahn aus, wurde zum Anlass genommen, eine entsprechende Fassadengestaltung vorzunehmen. Der nahezu fensterlose Baukörper wird durch gemauert Lisenen und zwei waagerechte, glasierte Steinreihen gegliedert und ist dadurch trotz seiner technisch bedingten Bauform ansprechend proportioniert. Das in der Höhe verspringende Mansarddach wird wegen der schadstoffbelasteten Atmosphäre mit beschichteten Aluminium-Profilelementen verkleidet.

Technische Daten:
  • Umbauter Raum: ca. 6.600 m³
  • Grundfläche: ca. 547 m²
  • Nutzfläche: ca. 1250 m²